Berichte / Archiv

Musiktheater am Beispiel von Verdis „Macbeth“

mit GMD Viktor Puhl und Musikdramaturg Dr. Peter Larsen
Mittwoch, 9. Juni 2010
Fortbildungs- und Studientag im Bezirk Trier in Kooperation mit dem Theater Trier

Das Theater der Stadt Trier plant für die kommende Spielzeit eine Produktion der Oper „Macbeth“ von Giuseppe Verdi in Kooperation mit dem Theater der Stadt Metz. In einem Fortbildungs- und Studientag wollen wir uns dem Werk nähern und geeignete Unterrichtsmaterialien für verschiedene Alterstufen erarbeiten.

Ab ca. 15.00 Uhr Uhr werden Herr GMD Viktor Puhl und Herr Musikdramaturg Peter Larsen dazu stoßen. Gemeinsam mit dem Theater wollen wir dann nach Möglichkeiten suchen, wie Schulen und Musiktheater exemplarisch miteinander kooperieren können. Dabei sollen auch grundsätzlichere Themen angesprochen werden, z. B.:

  • Welche Projekte speziell für Schulklassen kann und will das Theater in Zukunft anbieten?
  • Welche Wünsche und Anregungen aus der Schulmusik können aufgegriffen werden?
  • Proben-Besuche mit Schulklassen.
  • Schulbesuche der Philharmoniker.
  • Eintrittspreise.

Das Fortbildungsangebot versteht sich bewusst als Studientag: Die Teilnehmer sollen also nach Möglichkeit eigene Ideen und Materialien mitbringen. Im Verlauf des Tages wird ausreichend Gelegenheit bestehen, Entwürfe, Ideen und Methoden zu diskutieren und auszuprobieren.
Darüber hinaus bietet der Tag Gelegenheit, die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bezirk besser kennen zu lernen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Ort: Humboldt-Gymnasium Trier
Zeit: Mittwoch, 9. Juni 2010, 10.00 – 18.00 Uhr

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Jugend im Konzert – Richard Strauss: Eine Alpensinfonie

Ein Jugendprojekt zum Konzert des Musik-Instituts Koblenz am 30.10.2009 in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz

In Zusammenarbeit mit:

  • dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie
  • dem Musik-Institut Koblenz
  • der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
  • dem Verband Deutscher Schulmusiker (VDS)

Um die Neugier Jugendlicher für sinfonische Musik zu wecken, kulturelle Bildung zu fördern und den Zugang zur Konzertkultur zu erleichtern, veranstalten die o. g. Institutionen ein Jugendprojekt, das mit einem Lehrerfortbildungstag beginnt. In verschiedenen „Bausteinen“ werden diverse Zugangsmöglichkeiten zur „Alpensinfonie“ von Richard Strauss angeboten, so z. B.:

  • Die Sinfonische Dichtung in Bildern
  • Naturereignisse in Tönen und Klängen
  • Die Entstehung des Werks „Der Antichrist“ von Fr. Nietzsche u. a.

Ein ausgewähltes Ensemble der Rheinischen Philharmonie wird zu Demonstrationszwecken anwesend sein. Darüber hinaus besteht für die Oberstufenkurse und deren Lehrkräfte die Möglichkeit,

  • an einem Workshoptag im Görreshaus Koblenz teilzunehmen,
  • Musiker der Rheinischen Philharmonie für einen Besuch im Musikunterricht zu buchen,
  • mit Schülerinnen und Schülern die Generalprobe in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz zu besuchen
  • bei Teilnahme am Workshoptag auch das Konzert am Freitag, 30. Oktober 2009 um 20:00 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz kostenlos zu besuchen (zweites Stück des Konzertprogramms: L. v. Beethoven, Violinkonzert)

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„1000 Schüler auf'm Eck“

Großkonzert mit 1200 Schülerinnen und Schülern aus Bläserklassen in RLP am 09.07.2009 vor dem Deutschen Eck in Koblenz

Andrea Junglas, Organisatorin
Andrea Junglas
Tobias Jacobs, Organisator
Tobias Jacobs
Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, Koblenzer OB, dirigiert das „Schängellied“
Dr. Schulte-Wissermann
Uli Adomeit spricht für den Landesmusikrat RLP
Uli Adomeit

Weitere Infos unter blaeserklassen-live

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3. berufsbegleitender Lehrgang Streicherklassenunterricht

nach Paul Rolland – vom 12. November 2009 bis Sommer 2011

Lehrgang mit Abschlussprüfung in sechs Akademiephasen Bundesakademie Trossingen
Veranstalter: Verband deutscher Musikschulen, Verband Deutscher Schulmusiker, Hochschule für Musik Detmold
Info-Flyer und Anmeldeformuar unter
www.bundesakademie-trossingen.de

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Literaturempfehlung

Beate Forsbach: „Fächerübergreifender Musikunterricht – Konzeption und Modelle für die Unterrichtspraxis“

Beate Forsbach stellt ihre Konzeption des fächerübergreifenden Musikunterrichts vor, die sie in ihrer Dissertation entwickelt hat.
Die Absicht des Buches ist, eine Verbindung zwischen Forschung und Unterrichtspraxis herzustellen. Es werden Unterrichtsmodelle und Projekte zu wesentlichen Themenbereichen des fächerübergreifenden Musikunterrichts dargestellt, ergänzt um weitere Materialien, Literaturtipps und praxisbezogene Erläuterungen. Das Ziel ist ein guter, die Schüler interessierender und aktivierender (Musik-)Unterricht. Denn fächerübergreifender Musikunterricht ist wesentlich mehr als eine Form der Unterrichtsorganisation. Seine Idee enthält vielfältige Motive einer kommunikativen, schülerorientierten und lebensweltbezogenen Pädagogik.
Das Buch wendet sich an Fachdidaktiker in Hochschulen und Ausbildungsseminaren, vor allem aber an die Musiklehrer in der Praxis und solche, die es werden wollen. Es soll nicht nur zum Nachahmen, sondern vor allem zur Neugier auf eigene Experimente und zur Lust anregen, die eigene, vielleicht ungeliebte Unterrichtswirklichkeit zu verändern.

Näheres unter
http://www.faecheruebergreifender-musikunterricht.de

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VDS-Tagesworkshops mit Uli Götte

Indonesische Gamelanmusik – auf echten Instrumenten einen ganzen Tag lang im Ensemble musizieren.  

Diese erfolgreichen Fortbildungen fanden vom 27. bis 30.04.2009 in Mainz, Boppard, Trier und Landau statt.

Gong, Kempul, Kethuk, Saron, Kendhang, Bonang - so lauten die klangvollen Namen der indonesischen Gamelan-Instrumente: Gongs, Metallophone, Kesselgongs, Trommeln, Xylophone, Flöten, aber auch Saiteninstrumente bilden dieses einzigartige Instrumentarium, das bereits Debussy fasziniert hatte. Eine Faszination, die auch vom orchestralen Zusammenspiel dieser für Europäer immer noch fremden Musik ausgeht. Grundmelodien, Variationen, Umspielungen und Begleitstimmen fügen sich zu einem vielschichtigen Gebilde zusammen, das ganz neue musikalische Erfahrungen ermöglicht. Die Kursteilnehmer werden verschiedene Instrumente und damit verschiedene musikalische Funktionen kennenlernen und dabei ganz ohne Noten spielen. Ein komplettes Gamelan-Orchester steht den Kursteilnehmern zur Verfügung. Erarbeitet werden einfache traditionelle javanische Stücke, die sowohl als konzertante Musik wie auch als Begleitmusik zu Tanz und Theater (Schattenspiel) fungieren.

Kursinhalte:

• theoretische Einführung in die indonesische Musik
• Musikalische Arbeit mit Originalinstrumenten
• Melodik und Mehrstimmigkeit der javanischen Musik
• Transkription eines traditionellen Gamelan-Stückes für europäische Instrumente (z.B. für Schulorchester)

Referent: Dr. Ulli Götte

Studium der Musikwissenschaft und Schulmusik, kompositorische Studien bei Edward Cowie, Promotion in Musikwissenschaft 1988, Lehrbeauftragter der Universitäten Kassel, Hildesheim, Oldenburg und Duisburg, Arbeit als freier Komponist und Musiker in Kassel, Leiter des in Deutschland einzigartigen Minimal Music-Ensembles in process, Künstlerischer Leiter des Internationalen Minimal Music Festivals (Kassel), Leiter des Kasseler Gamelan Projektes, das gleichermaßen traditionelle und neue Gamelan-Musik spielt, primäre künstlerische Arbeitsfelder sind die Neue Musik, Außereuropäische Musik und Jazz.

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VDS-Tagesworkshops mit Christiana Jordan

"Die eigene Stimme (wieder)finden."

Den Umgang von Sing- und Sprechstimme im Unterricht neu erleben.

Musiklehrer hatten im Studium Gesangsunterricht und Sprecherziehung. Doch zur Pflege ihrer Stimme bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit. Ein ganzes Wochenende zu singen fällt leichter als einen Vormittag zu unterrichten.

Was tun, um die Stimme langlebig gesund zu erhalten, mit Freude auch im Unterricht zu sprechen und mit der Sprechstimme effizient zu kommunizieren?

Die eintägige Fortbildung richtet sich an Musiklehrer an allgemeinbildenden Schulen mit und ohne sängerische Erfahrung. Auf der Basis der eigenen Wahrnehmung und des individuellen Wissens, erleben die Teilnehmer, wie sie Sing- und Sprechstimme einfacher, freier und souveräner gebrauchen können. Zahlreiche Übungen können für den Selbstgebrauch weiter genutzt werden oder auch beim Einsingen mit dem Chor.
Diese Fortbildung ist praxisnah angelegt und zielt auf die unmittelbare Anwendung für Lehrer. Die Übungen machen Spaß und Lust auf mehr Stimmgebrauch!
Referentin: Christiana Jordan

Christiana Jordan studierte Gesangspädagogik an der Hochschule Franz Liszt in Weimar und schloss mit dem Diplom ab, das „summa cum laude“ ausgezeichnet wurde. Anschließend studierte sie in Mailand Operngesang mit Prof. Pier M. Ferraro. Sie war Fachleiterin für Gesang und Musiktheater an der Musikschule der Stadt Koblenz und unterrichtete Gesang u.a. an der Folkwang Hochschule Essen und im Rahmen einer Gastprofessur am Conservatorio nacional in Lima/Peru auch Methodik des Gesanges.

Seit 2002 leitet sie ein eigenes Gesangsstudio in Koblenz mit dem Schwerpunkt Berufsvorbereitung und Coaching junger Sänger. Daneben gibt sie Kurse für Sänger und Sprecher, u.a. an der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Engers. Sie coacht u.a. Bundestagsabgeordnete im Bereich Sprecherziehung. Sie ist seit 2006 Stimmbildnerin des Konvents der Abtei Maria Laach. Im Rahmen der Ganztagsschule betreut sie eine AG „Theater und Improvisation“ in einer Koblenzer Hauptschule.

Termine der Fortbildungen waren am Mo., 17. Nov. 2008  Bezirk Mainz, Di., 18. Nov. 2008 Bezirk Koblenz,  Mi., 19. Nov. 2008   Bezirk Trier, Do., 20. Nov. 2008 Bezirk Pfalz.

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"Das Klassenzimmer groovt " - Cajon-Workshop

Freitag, 26.10.2007, 9 Uhr bis 17 Uhr
Bischöfliche Realschule Marienberg, Boppard
Referent: Bruno Aßenmacher

Inhalt:

Die Cajon ist eine Trommel, die sich mehr und mehr großer Beliebtheit erfreut und ständige neue Fans gewinnt. Das liegt daran, dass sie leicht zu spielen ist und als Rhythmusinstrument in allen Musikrichtungen eingesetzt werden kann. Egal, ob Rock, Pop oder Klassik – es passt immer. Sie ist eine Holzbox auf der man mit den Händen spielt, während man auf ihr sitzt. Sie klingt dabei ähnlich wie ein Schlagzeug.
In diesem Workshop gibt Bruno Assenmacher eine Einführung in das Cajonspiel. Wir lernen Rhythmen mit folgenden Schwerpunkten: Pop Musik, Afrika, Orient, Brasilien, Flamenco auch in Verbindung mit zusätzlichen Perkussionsinstrumenten wie Glocke, Shaker, Surdo etc. Außerdem wird ein Rhythmustraining angeboten, bei dem wir mit Stimme, Händen und Füßen unser Rhythmusgefühl verbessern und unsere Rechts- Links- Koordination und Unabhängigkeit trainieren. Über Allem steht aber die Erfahrung, dass Trommeln pure Freude bringt und ein positives Gruppengefühl enstehen lässt. Dieser Workshop ist geeignet für Schlagzeuger, Percussionisten, Musiker /Musiklehrer und sonstige Interessierte.

Portraits:

Bruno Aßenmacher Dipl.-Ing., Ethno-Percussionist

  • geb.1954, stammt aus einer Kölner Musikerfamilie.
  • Studium der Elektrotechnik. Arbeit als Ingenieur im Umweltschutz für die Landesregierung NRW
  • Ausbildung in TZI (Themenzentrierter Interaktion) als Gruppenleiter
  • Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf im Fachbereich Sozial-und Kulturwissenschaften
  • Studium verschiedener Percussionsstile in Nordafrika, USA, Europa und Israel
  • Lehrer für World Percussion, mit dem Schwerpunkt Orient (Darabukka, Frame Drums, usw.), Musiklehrer- und Sozialpädagogenausbildung
  • Durch viele Konzerte, Radio- , TV- , CD- und Theaterproduktionen mit arabischen und europäischen Bands (traditionelle und moderne orientalische Musik, Latin-Jazz sowie europ. mittelalterliche Musik ), internationale Erfahrungen, insbesondere mit der orientalischen Musikkultur
  • Inhaber einer Firma für Import & Export von Musikinstrumenten aus aller Welt
  • Rhythmustraining und Anti Streß Programme im Bereich Management Training
  • Musikjournalist für Orient Magazin, BRD
  • Vorstand und künstlerischer Berater im Tanzhaus NRW, Düsseldorf

Discographie:

MC Orient Express, Auf den Flügeln der Phantasie
CD Madmo,Circles
CD Wirkstatt,Spielräume
MC Madmo,live
CD+MC Taqsim,OrienTales (France)
CD B. Aßenmacher,Einführung in die orient. Rhythmen
CD Morungen,The Donkey in the Forest of Honey (USA)
CD Balletto Terzo,Amarilli let your tears flow (Italy)

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7. Landesorchesterwettbewerbs - Musikalisch alle Register gezogen -

Sieben Orchester aus Rheinland-Pfalz zum Deutschen Orchesterwettbewerb weitergeleitet

Gut aufgestellt und hervorragend vorbereitet zeigten sich die rheinland-pfälzischen Orchester und Instrumentalensembles beim 7. Landesorchesterwettbewerb, der am Wochenende in der Baldenauhalle in Morbach/Hunsrück über die Bühne ging.

Sieben Orchester schafften das Kriterium für den Deutschen Orchesterwettbewerb 2008 in Wuppertal. Das Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern erreichte mit Ausschnitten aus Gustav Mahlers 4. Sinfonie und Beethovens 8. Sinfonie die höchste Punktzahl insgesamt und wird Rheinland-Pfalz in seiner Kategorie beim Bundeswettbewerb vertreten. Ebenfalls mit hervorragendem Erfolg teilgenommen haben: Musica Viva, das Kammerorchester des Landesmusikgymnasiums Montabaur in der Kategorie Jugendkammerorchester, das Sinfonische Blasorchester Ober Nahe und die Brass Cats; letztere in der Kategorie Blechbläserensembles. Sie sind ebenfalls zum Bundeswettbewerb weitergeleitet, wie auch Cantomano, das Gitarrenensemble des Landesmusikgymnasiums, das Zupforchester Ötzingen und schließlich die Blue Note Bigband für die Jazzorchester. Eine Option zur Teilnahme am Bundeswettbewerb erhielt das Schulorchester des Bischöflichen Angela-Merici-Gymnasiums Trier.

Der Wettbewerb für nicht-professionelle Orchester wird alle vier Jahre vom Landesmusikrat Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dieser hat nicht nur die Vorausscheidung für den Bundeswettbewerb zur Aufgabe, sondern möchte darüber hinaus durch den Leistungsvergleich die Qualität des Musizierens in unserem Lande darstellen und Impulse für die Breitenarbeit geben. Der Wettbewerb wurde von Lotto Rheinland-Pfalz gefördert.

Dr. Klaus Eichenlaub

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YAMAHA KeyboardClass Starterseminar

Dienstag, 18. 09. 2007  Bischöfliche Realschule Marienberg, Boppard

Das Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmer das Gelernte sofort am folgenden Unterrichtstag anwenden und mit ihrer Klasse in die Praxis umsetzen können. Die im Seminar erarbeiteten Stücke erhalten Sie deshalb als Noten, aber auch auf CD als MIDI – Files.

Ein Starterseminar ist interessant für Lehrerinnen und Lehrer, die das Keyboard bisher entweder gar nicht im Musikunterricht nutzten oder es vorwiegend in der Elementarlehre eingesetzt haben. Diese Veranstaltungen finden wochentags in einer allgemeinbildenden Schule statt und dauern vier Stunden von ca. 12:00 – 16:00 Uhr.

  • Besuch einer aktiven KeyboardClass
  • Einstieg in die Methode TeamPlay
  • Klassenmusizieren mit Keyboards
  • Einführung in die Technik der Instrumente

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„Szenische Interpretation von Musiktheater am Beispiel von Mozarts Zauberflöte“

Dienstag, 18. September 2007, 09.00 – 17.00 Uhr,
Gutenberg-Gymnasium Mainz, Aula

Kaum eine Oper ist so bekannt und stellt uns gleichzeitig vor so viele Rätsel wie Mozarts Märchenoper. Alle Schülerinnen und Schüler 
kennen den Stress angekündigter und überraschender Prüfungssituationen. Die Figuren der „Zauberflöte“ haben etliche Prüfungen 
zu meistern, um ihr Erwachsensein unter Beweis zu stellen.
Die Szenische Interpretation von Musiktheater geht einen erfahrungsorientierten Weg: Jugendliche lernen eine Oper von innen heraus 
kennen, indem sie in die Rollen der handelnden Personen schlüpfen. 
Teilnehmer der Fortbildung lernen die 5 Phasen der Szenischen Interpretation kennen: 
Vorbereitung, Rollen-Einfühlung, szenisch-musikalische Arbeit, Ausfühlung und Reflexion. 
Ihre sinnvolle Ergänzung findet die Fortbildung und Anwendung im Unterricht durch einen Besuch der Wiederaufnahme der 
„Zauberflöte“ am Staatstheater Mainz.
Die Fortbildung wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Musik, Darstellendes Spiel und Deutsch und ist für alle 
Jahrgangsstufen sinnvoll zu nutzen. Materialien und Kopiervorlagen für den Unterricht werden zur Verfügung gestellt. 
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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3. Forum Musik in der Schule Musiklehrer - Lehrer und Musiker?

09.05.2007  Schloss Engers

Zum dritten Mal richten der Arbeitskreis für Schulmusik AfS und der Verband Deutscher Schulmusiker gemeinsam mit der Landesmusikakademie diesen musikpädagogischen Tag aus. Musiklehrerinnen und Musiklehrern aller Schularten aus dem ganzen Land treffen sich, um in zwei Workshops neue Anregungen für die Praxis zu erhalten. In diesem Jahr werden wie bisher Workshops zu musikpädagogischen Themen angeboten, aber auch das eigene Musizieren kommt erstmals zur Geltung: Auch ohne didaktischen Bezug können Lehrer/innen selbst singen, spielen und tanzen. Aus folgenden Workshops können zwei ausgewählt werden:

1. CHORSINGEN: Soll das ein Lied sein?

Eine bunte Mischung erwartet die Teilnehmer/innen dieser Chorwerkstatt: Ein bisschen Weltmusik, ein bisschen Experimentelles. Konventionelles soll auch nicht fehlen. Ein bisschen alles. Chormusik, die Lust macht. Dozent: Martin Folz

2. ORCHESTERMUSIZIEREN

Das eigene Musizieren im Orchester pflegen an einem exquisiten Programm: Franz Schuberts 10. Sinfonie, von Brian Newbould rekonstruiert nach Skizzen, und die Valse triste von Jean Sibelius. Neugierig? Dozent: Prof. Klaus Arp

3. MUSIZIEREN IN EINER BIGBAND

Flotte Arrangements von der Combo bis zur Bigband-Besetzung sind möglich. Die endgültige Auswahl der Inhalte dieses Workshops richtet sich nach Zusammensetzung und Fertigkeiten der Teilnehmer/innen. Dozent: Ulrich Adomeit

4. MUSIZIEREN IN GEMISCHTEN ENSEMBLES

Alle, die lohnende Literatur für diese Besetzung kennen lernen wollen, finden hier ihr Betätigungsfeld mit ihrem Orchesterinstrument aber auch mit jedem anderen Instrument. In diesem Workshop ist jede Besetzung möglich! Dozent: Reinhard Froese

5. TANZEN IN DER SCHULE

Andere Länder - andere Schritte: Gerade und ungerade Taktarten, fremde Rhythmen, unbekannte Klänge und Instrumente bieten eine Fülle von Informationen über andere Kulturen im musikalischen wie im multikulturellen Sinn. Tanzen fördert einerseits Körperwahrnehmung, Beweglichkeit, Ausdauer und soziales Verhalten, verdeutlicht andererseits in der Verbindung von Musik und Bewegung musiktheoretische Zusammenhänge. Dozentin: Ursula Rosemann-Klinner

6. NEUE SPIELTECHNIKEN AUF BOOMWHAKERS

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer/innen verschiedene Spieltechniken der bunten Plastikröhren kennen und erfahren alles Wissenswerte über Klang und Einsatzmöglichkeiten. Für die Umsetzung im Unterricht werden neue, altersgerechte und erprobte Klassenmusizierstücke mit Groove erarbeitet. Das Know-How ihrer Vermittlung wird ebenfalls mitgeliefert. Dozent: Klaus Gramß

7. RHYTHMUS IST KLASSE!

Rhythmus ist Spiel und Spaß - froh und wild und lustvoll.
Rhythmus ist Selbsterfahrung - ruhig, konzentriert, tief.
Rhythmus ist Vielfalt - Bewegung, Sprache, Instrument.
Geborgenheit und Einfügen in die Gruppe verbinden sich untrennbar mit Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung. Mal genießt man sich selbst und die Gruppe, mal verzweifelt man an beiden. Rhythmus macht selbstbewusst, aufmerksam und rücksichtsvoll; er kann helfen, sich selbst und andere kennen zu lernen; er fordert und lässt genießen, er bringt zur Ordnung und zum Träumen. Dozent: Uli Moritz

8. LIEDER, TÄNZE UND CHORMUSIK AUS AFRIKA

Afrikanische Tanzlieder und Kanons mit verschiedener Thematik eignen sich hervorragend für eine Umsetzung im Klassenmusizieren oder in schulischer Chorarbeit. Ausgehend von einstimmigen Songs werden komplexere Arrangements vorgestellt, deren modulare Konzeption zahlreiche Umsetzungsmöglichkeiten bietet. Dozent: Markus Detterbeck

Zeitplan:

09.00 Uhr Anreise / Einchecken
09.30 Uhr Begrüßung
10.00 Uhr Workshops 1. Durchlauf
12.30 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Workshops 2. Durchlauf
16.15 Uhr Vorbereitung der Präsentation
17.00 Uhr Präsentation der Workshops

Veranstaltungsort:

Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz

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"Vom Lehrer zum Rockstar"

Tagesworkshops

Dienstag, 22. Mai 2007, Landau
Mittwoch, 23. Mai, Mülheim-Kärlich
Donnerstag, 24. Mai, Trier

Schulform/Zielgruppe:

Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Gymnasium

Termin:

Dienstag, 22.5.2007; Mittwoch, 23.5.2007; Donnerstag. 24.5.2007
jeweils 9 - 17 Uhr

Ort:

22. Mai 2007 Hauptschule West, Landau
23. Mai 2007 Hauptschule Mülheim-Kärlich
24. Mai 2007 Hindenburg-Gymnasium, Trier

Referent:

Michael Fromm

Inhalt:

Der Kurs wendet sich an alle Lehrer, die in das Thema "Pop- und Rockmusik in der Schule" einsteigen möchten, aber selbst noch keine oder wenig Erfahrung mit dieser Art zu musizieren haben. Zunächst werden wir uns mit den typischen Band-Instrumenten und der Technik vertraut machen: Wie funktioniert eine Gesangsanlage, ein Gitarren-/ Bassverstärker, ein Keyboard, ein Schlagzeug? (Aufbau und Umgang/ Handling) Welche Instrumente haben welche Funktionen in einer Band?

Dieser und vielen anderen Fragen gehen wir im Selbstversuch nach: Wir studieren einen Song ein und lernen dabei die grundlegende Funktions- und Arbeitsweise einer Band im Bereich der Rock- und Popmusik kennen.

In weiterführenden Workshops können Erfahrungen gesammelt werden, wie man eine (Schüler)-Band leitet, musikalisch wie auch methodisch-didaktisch. Dieser Teil könnte evtl. im nächsten Schuljahr in einem mehrtägigen Kurs in der Landesmusikakademie in Engers erfolgen.

Portrait:

Michael Fromm ist Lehrer an der Hauptschule West, Landau, Dozent an der Universität Koblenz-Landau, Fortbildungsdozent für Let’s make Music, IFB, AfS, Apple u.a.
Er arbeitet als Autor für verschiedene Fachzeitschriften und ist Herausgeber des Unterrichtskonzeptes 1stClassRock - die Bandklasse für Musikklassen, erschienen im Lugert-Verlag (www.1stclassrock.de)

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Wahlen zum Landesvorstand und der Bezirksvorsitzenden

Bei den Wahlen wurde der bisherige Landesvorstand in seinem Amt bestätigt:

Landesvorsitzender: Lothar Bonin
Stellvertreter: Michael Dempe
Schatzmeister:  Friedhelm Kunz
Schriftführerin: Dorothea Schelkes
Die neuen Bezirksvorsitzenden finden Sie unter BEZIRKE.

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Doris Ahnen erhält Politikpreis des Inventio 2006

Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz, erhält den Politikpreis des Inventio 2006.

Damit ist sie die erste Preisträgerin der Auszeichnung, die dieses Jahr ins Leben gerufen wurde. Mit dem Preis werden engagierte Persönlichkeiten aus der Politik ausgezeichnet, die sich insbesondere für den Erhalt und den Ausbau des Musiklandes Deutschland einsetzen.
Dazu Prof. Dr. Hans Bäßler, Vizepräsident des Deutschen Musikrates und Juryvorsitzender des Inventio: „Wir freuen uns sehr, dass wir Ministerin Doris Ahnen in diesem Jahr als erste Preisträgerin den Politikpreis des Inventio 2006, der vom Deutschen Musikrat und der Stiftung „100 Jahre Yamaha e.V.“ ausgelobt wird, überreichen können. Ihre brillante politische Leistung besonders im Bereich der Förderung der musikalischen Bildung insbesondere in den Ganztagsschulen verdient bundesweit Anerkennung und Dank. Besonders erfreulich ist das energische Eintreten von Doris Ahnen für nachhaltige Strukturen in der musikalischen Breitenbildung.“
Die rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendministerin dankte für die „unerwartete“ Auszeichnung und betonte: „Kulturelle und insbesondere musikalische Bildung legt in vielerlei Hinsicht den Grundstein für die kreativen Potenziale in unserer Gesellschaft. Deswegen freue ich mich besonders über den Politikpreis des Inventio 2006. Für mich ist dies ein Ansporn, unser gemeinsames Bemühen darum, möglichst allen Kindern und Jugendlichen den Zugang zu der faszinierenden und prägenden Welt der Musik zu eröffnen, weiter fortzusetzen.“ Erfreulich sei, dass der Deutsche Musikrat mit seinem kürzlich veröffentlichten 2. Berliner Appell den Zusammenhang von musikalischer Bildung sowie kultureller Identität und Dialogbereitschaft herausgestellt habe, ergänzte Doris Ahnen. Die Arbeit des Deutschen Musikrates, der mit seinen über acht Millionen Mitgliedern die größte Bürgerbewegung im Kulturbereich darstelle, sei ein Stück unverzichtbarer Politikberatung und stärke das Bewusstsein für den Wert der Kreativität in der Gesellschaft.
Der Politikpreis des Inventio 2006 wird am
Mittwoch, den 27. September 2006 in Würzburg im Theatersaal der Hochschule für Musik (Gebäude Bibrastraße) um 20.30 Uhr
durch den Juryvorsitzenden des Inventio und Vizepräsidenten des DMR, Prof. Dr. Hans Bäßler an Ministerin Doris Ahnen überreicht werden.
Der Inventio, dessen diesjährige Preisträger ebenfalls in diesem Festakt ausgezeichnet werden, ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Musikrates und der Stiftung „100 Jahre Yamaha e.V.“, die mit diesem Preis alljährlich innovative Projekte im Bereich der musikalischen Bildung auszeichnen. Den Rahmen für den diesjährigen Festakt bildet die Bundesschulmusikwoche des Verbandes Deutscher Schulmusiker in Würzburg.

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Tanzen macht glücklich - Vom Siebensprung zum Hip-Hop

Vom Siebensprung, einem der ältesten deutschen Tänze, führt uns die Tanzreise in verschiedene Länder Europas, in außereuropäische Tanzstile und in die moderne, heutige Zeit.

Tanzen fördert Körperwahrnehmung, Koordinationsfähigkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und soziales Verhalten, und erfüllt ein elementares Bedürfnis des Kindes und Jugendlichen nach rhythmischer Bewegung.

Hemmungen abbauen, sich körperlich darstellen und etwas ausdrücken können, im Spielraum zwischen festgelegten traditionellen Tänzen und freien, kreativen Tanzformen.
Die Auswahl der Tänze ist für verschiedene Altersstufen flexibel anwendbar.
Eine entsprechende CD mit Tanzbeschreibungsheft wird zum Kauf angeboten.
Bitte bequeme Bewegungskleidung, geeignete Schuhe und einen Gürtel mitbringen.

Referentin: Ursula Rosemann-Klinner

  • Dipl. Musik+Tanzpädagogin ( Dipl. Rhythmik )
  • integrative Tanztherapeutin DGT / FPI
  • Leitung der Musikwerkstätten 7. - 10.Klasse am
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium, Kaiserslautern
  • freie Praxis integrative Tanztherapie seit 2005

03.02.06   Kaiserslautern,  Albert-Schweitzer-Gymnasium
14.02.06  Trier,  Hindenburg-Gymnasium
15.02.06   Boppard, Bischöfliche Realschule Marienberg
16.02.06  Alzey, Gymnasium am Römerkastell

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Theaterpädagogik: Szenische Interpretation von Musiktheater

Der VDS bot eine Fortbildung zum Thema "Szenische Interpretation von Musiktheater" an, die jeweils eine Oper beinhaltete, die in der kommenden Theatersaison auf der Bühne des betreffenden Fortbildungsortes aufgeführt wird.
Die Veranstaltung richtete sich an Musiklehrkräfte der Sekundarstufe I und II.
Bitte bringen Sie aus Ihrem "Fundus" Kostüme mit, Jacken, Hüte, Röcke, Tücher usw., mit denen sich alle verkleiden können.
Alle Teilnehmer erhielten Materialien mit den Übungen, Rollenkarten usw.
Referentin: Iris Winkler (Berlin)

Termine:

Mo, 21.11.05  Szenische Interpretation von "Turandot" (G. Puccini)
Kaiserslautern, St. Franziskus-Gymnasium, St.-Franziskus-Str.2, 67655 Kaiserslautern
Di, 22.11.05  Szenische Interpretation von "'La Traviata"  (G. Verdi)
Koblenz,  Aula des Hilda-Gymnasiums, Kurfürstenstraße 40, 56068 Koblenz

Die Veranstaltungen wurden in Kooperation mit dem ILF Mainz durchgeführt.

Zur Methode der Szenischen Interpretation von Musiktheater

Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen ein Musiktheaterstück von innen heraus kennen: Nach einer Vorbereitung auf das Thema der ausgewählten Oper und ihren historischen Kontext schlüpfen sie verkleidet in die Rollen der handelnden Figuren. Indem sich Menschen in andere hineinversetzen, gewinnen sie einen viel intensiveren Bezug zu den Beziehungen und Motivationen, die die Handlung ausmachen. Unter dem Schutz der Rolle werden Ängste überwunden und eigene Gefühle können der gespielten Figur als Ausdrucksmöglichkeit zur Verfügung gestellt werden. Es gibt dabei weder falsch noch richtig, nur der Grad, wie genau etwas dargestellt und etwas Dargestelltes beobachtet wird, schwankt. Die Teilnehmer interpretieren unter der sensiblen Moderation der Spielleiterin die Geschichte selbst. Mit Hilfe der Ausfühlung und der abschließenden Reflexion gewinnen alle auch wieder Distanz und die Fähigkeit, sich selbst als auch eine professionelle Aufführung bewusster und kritischer zu betrachten.

Die für Schüler meist fremde Opernmusik erhöht den Rollenschutz, da Schüler sich in der Regel mit dieser Musik emotional nicht identifizieren, sondern nur die von ihnen gespielte Figur mit der Musik verbunden ist.

Der Musik nähern wir uns von verschiedenen Seiten:

  • über die Rolle, d.h. jeder hört „sich“ aufmerksamer zu;
  • über Bewegung zur Musik, die zugleich eine verbesserte Wahrnehmung des eigenen Körpers schafft;
  • über Rhythmus und das eigene „Musizieren“
  • über das gemeinsame (Sprechen und) Singen.

Priorität hat beim Singen, herauszufinden, was warum wie ausgedrückt wird.
Gesangstechnische Aspekte wie Atmung und Intonation sind nachrangig und werden nur berücksichtigt, um den Ansatz zum Singen zu erleichtern.
In der Fortbildung werden anhand eines Werkes der Opernliteratur die 5 Phasen der szenischen Interpretation: Vorbereitung, Einfühlung, szenisch-musikalische Arbeit, Ausfühlung und Reflexion vorgestellt. Es gibt außerdem Gelegenheit, sich über eigene Erfahrungen und die Möglichkeiten auszutauschen, wie die Methode im Unterricht sinnvoll angewandt werden kann.

Es empfiehlt sich, zur Fortbildung, auf alle Fälle aber zu Ihrer eigenen Arbeit im Unterricht, den Besuch einer Opernaufführung einzuplanen. Die Neugier, wie sich ein „Profi“ in der selbst erfahrenen Aufgabe bewähren wird, ist geweckt, zugleich entwickelt sich Respekt vor dem hohen Können, das die Bewältigung einer Gesangspartie voraussetzt.

Zur Person

Iris Winkler, geboren 1969, erhielt privaten Klavier- und Gesangsunterricht. Studium der Literaturwissenschaft und Musikpädagogik an den Universitäten Bamberg und München (1989-95) und Musikvermittlung in Detmold (2004-06). Sie arbeitete als Regieassistentin in Schauspiel und Oper, u.a. Gärtnerplatztheater München und Staatsoper Stuttgart. Neben ihrer Tätigkeit als Kulturmanagerin im klassischen Musik- und Theaterbereich beschäftigte sie sich intensiv mit Improvisationstheater. Seit 2002 arbeitet sie verstärkt mit Kindern und Jugendlichen im musik- und theaterpädagogischen Feld. Während der Spielzeit 2002/03 lernte sie bei Rainer O. Brinkmann an der Staatsoper Berlin die Methode der Szenischen Interpretation von Musiktheater (nach ISIM) kennen und arbeitet seit Herbst 2003 als freie Musiktheaterpädagogin für u.a. Staatsoper Berlin, Theater Lübeck, Staatstheater Nürnberg, Verband deutscher Schulmusiker u.a.

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Forum Musik in der Schule: "Musik macht mehr als schlau"

11. 05. 2005 Schloss Engers

Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.

Der Verband Deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik AfS richteten gemeinsam mit der Landesmusikakademie diesen musikpädagogischen Tag aus, der Musiklehrerinnen und Musiklehrern aller Schularten Gelegenheit gab, in zwei Workshops neue Anregungen für die Praxis zu erhalten. Aus folgenden Workshops konnten zwei ausgewählt werden:

  1. Neue Musik - Silke Egeler-Wittmann
  2. Spaß bei Saite – Reinhard Berkler
  3. Müll-Schrott-Orchester Walter Reiter
  4. Show Choir Vera Weindel-Roth / Klaus Braun
  5. Klassenmusizieren mit Boomwhackers - Michael Fromm
  6. Stimmt´s noch? – Lehrer/in gut bei Stimme – Sandra Stahlheber / Waltraud Schmitt
  7. Creativ Shop  

Zeitplan:

9.00 Uhr Anreise / Einchecken
9.30 Uhr Begrüßung
10.00 Uhr Workshops 1. Durchlauf

12.30 Uhr Mittagessen

14.00 Uhr Workshops 2. Durchlauf
16.15 Uhr Vorbereitung der Präsentation
17.00 Uhr Präsentation der Workshops

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Mitgliederversammlung

Der VDS Rheinland-Pfalz lud am 17.01.2004 zu einer Mitgliederversammlung  ein.

Themen waren:    

Die aktuelle Situation des Schulfaches Musik;
Einflussnahme auf die Lehrerausbildung durch den VDS;
Fortbildungsveranstaltungen, Verbandsarbeit, Mitgliederwerbung

Der neu konstituierte Vorstand hat sich inzwischen getroffen und eine ganze Reihe neuer Projekte auf den Weg gebracht.th

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Zusammenarbeit mit dem VDS Saarland

Der Landesvorsitzende des vds - saar, Josef Thull, und der Referent für Grundschulen, Michael Gorius nahmen am 13.06.2002 auf Einladung des vds - Landesvorsitzenden Rheinland-Pfalz, Lothar Bonin, an einer Vorstandssitzung im Hotel “Blesius-Garten” in Trier teil. Neben einem allgemein Erfahrungsaustausch ging es vor allem um Fragen der Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Fortbildungsangeboten. Dabei wurde vereinbart, dass sich die Mitglieder aus beiden Landesverbänden zu allen Veranstaltungen anmelden können.

Die beiden Landesvorsitzenden vereinbarten, den Informations- und Erfahrungsaustausch auch in Zukunft fortzusetzen.

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Forum Musik in der Schule

Mittwoch, 14. 05. 2003

Referentinnen und Referenten waren:

Vera Weindel-Roth (Poptanz)
Friedrich Neumann (Stomp)
Herbert Schiffels (Musiktheater)
Prof. Dr. Ludwig Striegel (Mittelalterliche Musik)
Silke Egeler-Wittmann (Neue Musik)
Brigitte Schmitter-Wallenhorst (Rhythmik)
Martin Ramroth (Stimmbildung)
Wolfgang Schmidt-Köngernheim (Klassenmusizieren)

VDS und  AfS richteten erstmals gemeinsam mit der Landesmusikakademie RLP diesen musikpädagogischen Tag aus, der Musiklehrer/innen aller Schularten Gelegenheit hab, in zwei Workshops neue Anregungen für die Praxis zu erhalten.

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Musen bringen den Geist auf Trab

(Rhein-Zeitung Koblenz am 2.6.2003)

Pisa-Ergebnis schreit nach musisch-kreativer Förderung des ganzen Schülers - Praxisforum für Musiklehrer in Schloss Engers

150 aus einem Berufsstand, dessen Bedeutung noch immer unterschätzt wird und der obendrein zurzeit in unseren Schulen Mangelware ist, bevölkerten unlängst das Schloss Engers. Zwei Schulmusik-Verbände hatten sich unter dem Dach der Landesmusikakademie zwecks Weiterbildungs-Tag in Zeiten von Pisa zusammen gefunden: 150 rheinland-pfälzische Musiklehrer waren gekommen, um zu - lernen.

ENGERS. Sie unterrichten Musik im Hauptfach, als Nebenfach oder zur gelegentlichen Aushilfe an Grund-, Haupt- oder Sonderschulen, an Realschulen oder Gymnasien. Die sich da zum "Forum Musik in der Schule" angemeldet haben und um 9 Uhr früh ihr Sackerl mit Unterrichtmaterialien nebst Prospekten über neue Schulbücher und anderes didaktisches Werkzeug in Empfang nehmen, sind praktizierende Musiklehrer aller Schultypen. Eine altersmäßig bunt gemischte Schar strebt acht ganz unterschiedlichen Workshops entgegen; darunter manch älteres Semester, das auch nach 20 oder 30 Dienstjahren der pädagogischen Pflicht zur Weiterbildung willig folgt.

Kräftiges Trio

Doch pure Selbstverständlichkeit ist dieser "musikpädagogische Tag" nun auch wieder nicht, was schon die Konstellation der Veranstalter zeigt. Der Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband deutscher Schulmusiker (vds) fanden sich mit der Weiterbildungseinrichtung des Landesmusikrates, der Landesmusikakademie, zusammen. Dies Trio hat einen gewissen Neuigkeitswert - nicht nur wegen der gelegentlichen Distanziertheit der beiden Fachverbände in früheren Jahren, von der Insider zu berichten wissen. Petitessen von gestern, die sich heute niemand mehr leisten kann: Schließlich steht unser Schulwesen - Pisa sei Dank - am Anfang eines weit greifenden Wandlungsprozesses.
Der politisch-theoretischen Fragen wird sich in der zweiten Tageshälfte Joachim Hofmann-Göttig, Staatssekretär in Doris Ahnens Mainzer Bildungsministerium, annehmen. Bis dahin (und danach wieder) gilt das Hauptinteresse der Forums-Teilnehmer unterrichtspraktischen Impulsen, Ideen, Konzepten, Übungen in den Workshops. Soll sich kein Schüler wundern, wenn demnächst die Musiklehrerin mit einem Bündel Straßenbesen antanzt oder der Herr Lehrer zum Stundenbeginn den Rapper mimt. Die Musikpädagogik wollte immer, sollte immer das zeitgenössische Musikleben in den Unterricht integrieren. Denn pure Wissensvermittlung war, ist und kann auch künftig in den musischen Fächern höchstens die halbe Miete sein.
"Pop-Raptanz" ist einer der Workshops betitelt. "Stomp" ein anderer, in dem es - nach dem Vorbild des gleichnamigem internationalen Bühnenerfolgs - um die Entwicklung von Rhythmus-Spielen und -Tänzen aus alltäglichen Situationen heraus geht. Besen, Schlüssel, Bücher, Butterbrotschachteln ž werden zu Instrumenten und choreografischen Hilfsmitteln; das Alltägliche wird musikalisiert. In Engers stellt das benachbarte Heinrich-Haus den Stompern die Turnhalle zur Verfügung; für derartige Power-Übungen sind die Räume der von Landesmusikakademie und Kammermusikakademie der Villa Musica gemeinsam genutzten Räume des Schlosses nicht geeignet.
Ein anderer Nachbar, die Kirchengemeinde St. Martin, öffnet ihr Pfarrheim dem Arbeitskreis "Musiktheater/Mini-Musical", der sich mit den Problemen und Möglichkeiten der Einstudierung kleiner Musicals in Schulklassen befasst. Im Schloss selbst beackern andere Gruppen Themenfelder wie mittelalterliche oder avantgardistische Musik in der Schule, rhythmisch-musikalische Erziehung im Grundschulalter, altersgemäße Chorleitung für Kinder und Jugendliche oder Erfahrungen und Perspektiven bei der Einrichtung spezieller Musizierklassen (= die Schulklasse als eigenes Streicher- oder Bläserensemble).

Der ganze Mensch

"Firlefanz!" - man sieht die alten und neuen Anhänger der reinen Pauk-Lehre förmlich die Nase rümpfen, würden sie diese 150 Musikpädagogen beim Rappen, Stompen, Tanzen und bei den scheinbar nur verspielten Seltsamkeiten chorischer Stimmbildung sehen können. Hofmann-Göttig greift diese verbreitete Geringschätzung gegen den vermeintlich zweckfreien "Spielunterricht" der musischen Fächer auf: "Müssen wir uns nach Pisa auf Lesen, Schreiben, Rechnen konzentrieren? Ist Musik weniger wichtig? Nein." Schule sei für den ganzen Menschen da, also gehöre auch der musisch-kreative, künstlerische und motorische Bereich dazu, erklärt der Schul-Staatssekretär. Mehr noch: Nachweislich diene die Einübung und Förderung musischer Fertigkeiten und Fähigkeiten auch der Entwicklung der geistigen Fähigkeiten. Und eben deshalb, so der Referent, sei Deutschlands Pisa-Versagen im kognitiven Bereich von den Schwächen im musischen Schulbereich mitverschuldet.

Hofmann-Göttig fordert die Musikpädagogen auch auf, selbstkritisch zu prüfen, warum Musik nicht eben das beliebteste Schulfach ist, woher es komme, dass das natürliche Interesse von Kleinkindern an Musik und Gesang im Schulverlauf drastisch abnimmt. Diese Analyse ist zwar nicht Aufgabe des Musiklehrer-Forums in Schloss Engers, dennoch nimmt es bereits einige der denkbaren Konsequenzen vorweg: Indem 150 Musiklehrern Ideen und Impulse für den Unterricht in den Kopf gesetzt und an die Hand gegeben werden, die an der Lebenswelt ihrer Schüler anknüpfen, um von dort aus deren musisch-kreative Potenziale zu entwickeln. Wieder - wie eigentlich jeden Tag in der engagierten Pädagogik - ein kleiner, aber spannender (Neu-)Anfang. Mit freilich großen und wichtigen Möglichkeiten.

Andreas Pecht

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Fotos des Forums "Musik in der Schule"

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Tontechnik-Workshop für Schulmusiker

Erfolgreiche Fortbildung am Dienstag, dem 11. März 2003,   9.00 bis 16.00 Uhr an der Realschule Hachenburg

 „Hands On!© Für Schulmusiker“ ist ein ca. 7stündiger Workshop, der sich an Lehrer richtet. Ziel der Veranstaltung war es, engagierten Lehrern eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie das Thema Tontechnik in den Musikunterricht an Schulen eingebaut und dieser dadurch um einen interessanten Themenbereich erweitert werden kann.
Vorgestellt und praktisch erlebbar gemacht wird das von Busker Music entwickelte Konzept „Hands On!© Einführung in die Welt der Tontechnik“, welches auf die Interessen der Schüler zugeschnitten ist und ihnen neben Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auch berufliche Alternativen aus dem Bereich Tontechnik/Musikmachen vorstellt.
Wir verstehen das „Hands On!© Für Schulmusiker“ Konzept als Hilfe für engagierte Lehrer und Schulen, um Unterricht mit aktuellen Themen und zeitgemäßen Mitteln zu ergänzen und den Spaß an der praktischen Beschäftigung mit Musik zu fördern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich! Im ersten Schritt erleben die Lehrer den Workshop quasi selbst als Lernende um in einem möglichen zweiten Schritt ihre Schüler während „Hands On! © Einführung in die Welt der Tontechnik“ aktiv (bei den Übungen) mitbetreuen zu können.
Inhaltlich werden einfachste Strukturen der Verkabelung und der Einsatz von Audio-Equipment vermittelt. Das „Begreifbarmachen“ steht im Vordergrund. Dafür stehen 5 Mixplätze zu Verfügung. Diese sind jeweils mit einem Mischpult, einem 8-Spur HD-Recorder, einem Multieffektgerät, einem Kompressor/Noisegate, einem Mikrofon und mehreren Kopfhörern ausgestattet. Zudem stehen eine Aktiv-Anlage zum „Laut-Hören“ und diverse DJ Tools zur Klangbearbeitung zur Verfügung. Die HD-Recorder dienen lediglich als Zuspieler, es werden keine Musikaufnahmen gemacht.

Walter G. Hauschild  blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Tonstudio, Livemusik, Fachhandel und Edutainment zurück.

Angefangen als professioneller Gitarrist/Sänger/Komponist spielte er u.a. mit London Aircraaft auf Konzertreisen und TV-Sendungen zusammen mit den Equals, Boney M., Depeche Mode, Slade, Robert Plant etc.. Dann Ausbildung am SAE Institute (School of Audio Engineering) zum Dipl. Audio Engineer . Danach folgten viele Jahre als ProAudio Produktspezialist im Musikinstrumentengroßhandel, sowie Fachberatungen an bundesweiten Workshops, internationalen Messen und Tagungen.

Im Bereich Endorsementabwicklung betreute Walter G. Hauschild die Harald-Schmidt-Show, Oli.P, die 3. Generation, die Xavier Naidoo- und Sabrina Setlur Band, Ernst Mosch etc.

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Gefühl für Zeit – Zeit für Gefühl

Anregungen für einen bewegten und bewegenden zeitgemäßen Musikunterricht

Fortbildungsveranstaltungen mit Peter Tomanke, München

 „Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge, bindet den Vereinzelten zu Gemeinschaft“. Aphorismen stehen am Anfang der Veranstaltungen des Münchner Musik- und Tanzerziehers Peter Tomanke in Neustadt, Oppenheim, Neuwied-Engers und Trier vom 2. bis 5. September 2002.
Über 100 Lehrer aller Schulgattungen sind der Einladung gefolgt, um den Umgang mit der musikalischen Zeit in kommunikativen, suggestiven, heiteren und überraschenden Spielsituationen und Tänzen zu erleben.
Warm-up-Phasen meditativen Charakters beruhigen Körper und Geist, bauen Verspannungen ab und fördern die Konzentration für die nachfolgenden rhythmische Ballspiele.
Die Füße kommen ins Spiel: Sie gehen synchron zum Metrum der Hände am Platz, dann im jeweils anderen Metrum am Platz, danach wird beides mit freiem Gehen im Raum ausgeführt.
Alle Bewegungsaufgaben – vom Gehen bis zur Tanzchoreographie – eröffnen uns die Erfahrung gestalteter Zeit.     
Vier und mehr Teppichfliesen werden alleine und in Gruppen mit zusammengesetzten Taktarten nach Musik von Dave Brubeck rhythmisch „bespielt“ und diese Muster später auf eine Conga übertragen. Aus Kombinationen verschiedener Muster entstehen komplexe Rhythmen, die wiederum unterschiedliche Anschlagstechniken erfordern.

Höhepunkt und Abschluss bilden zwei Tänze:

  1. Three around three, ein englischer Country Dance, in dem sich zeitliche und räumliche Strukturen entsprechen. Das Vergnügen für alle liegt in der spielerischen Leichtigkeit, mit der sich die Tänzerinnen und Tänzer nach der Logik eines stimmigen Plans in Harmonie mit dem Raum und der musikalischen Zeit bewegen. Darüber hinaus wird beim Lernen und Tanzen der Country Dances Sozialverhalten thematisiert und trainiert.
  2. Od lo ahavti dai, ein israelischer Volkstanz mit einfacher und klarer Choreographie. Alle Tanzschritte sind Varianten des Double-Schritts. Die elementaren Schrittmuster bekommen ihr unverwechselbares Profil durch die gleichzeitigen ausdrucksstarken Bewegungen der Arme und der Hände. Diese unterstreichen zum einen die Körperbewegungen, zum anderen verdeutlichen sie Aussagen des gleichzeitig gesungenen Textes.
    Peter Tomanke stellt in seinem Heft zur Fortbildungsveranstaltung nicht nur Materialien zu  Tänzen und  rhythmischen Spielen zusammen, er begründet alle Vorgehensweisen mit methodisch-didaktischen Kommentaren und zeigt auf, dass die Handlungskompetenz aus der Sachkompetenz, d.h. dem souveränen Umgang mit dem Material und der Sozialkompetenz, d.h. dem partner- und gruppenbezogenen Handeln erwächst.
    Sein Fazit: „Bewegungserziehung/Tanzerziehung ist im integrativen Zusammenwirken von bewegtem Körper, bewegter Seele, bewegtem Geist lebendiges und ermutigendes Lernen. Und wem es nicht genügt, durch Tanzen neue Perspektiven für sich selbst, seine Schüler, den Beruf und fürs irdische Leben zu gewinnen, der mag auch noch die Gewissheit haben, durch Tanzen schon etwas für das ewige Leben zu tun:

O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“   (Georg Götsch).

Wir sind auf dem Weg!                                                                            
Gernot Klein

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"Tage der rheinland-pfälzischen Schulmusik"

Eröffnung der "Tage der rheinland-pfälzischen Schulmusik" am 22.2.2002 im Theresianum, Ganztagsgymnasium Mainz
v.l.n.r.: Lothar Bonin, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Schulmusiker Rheinland-Pfalz (vds); Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz; Max Aigner, Sprecher der Geschäftsleitung der LBS Rheinland-Pfalz; Helmut Schmid, Leiter des Theresianum Ganztagsgymnasiums Mainz

Die  "Tage der rheinland-pfälzischen Schulmusik" wurden vom Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend und der LBS Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Schulmusiker (vds) ausgeschrieben und im Jahre 2002 zum zweiten Mal veranstaltet.
Die Veranstaltung ist auf die Bedingungen des schulischen Musizierens abgestimmt.
Sie wendet sich nicht an Solisten, sondern spricht Musikensembles an, wie sie in der Schule in unterschiedlicher Zusammensetzung anzutreffen sind.
In der Zeit vom 22. - 24. Februar 2002 wurden insgesamt 56 Konzerte mit 97 teilnehmenden Schulen veranstaltet.

Die „Tage der rheinland-pfälzischen Schulmusik" haben insbesondere die Ziele,

  • die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in den rheinland-pfälzischen Schulen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren
  • die Öffentlichkeit anzuregen, das Musizieren der Kinder und Jugendlichen in der Schule aktiv zu unterstützen,
  • eine öffentlichkeitswirksame Plattform zu schaffen, um das Miteinander der Musizierenden zu fördern und gleichzeitig einen Gedankenaustausch mit den
  • Besuchern der Aufführungen zu ermöglichen.

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